Naturheilpraxis Prgomet

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Psychosomatik

Angewandte Therapien im Psychischen & Psychosomatischen Bereich:

1. Konfliktorientierte Streßauflösung & Psycho Kinesiologie

2. Hypnose

3. Trance Therapie

1. Konfliktorientierte Streßauflösung & Psycho Kinesiologie

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Gesundheitsvorsorge & Pflege der

Psyche und des Zentralen-Nerven-Systems bei:

Allergien,

Ängste / Phobien,

Stoffwechselstörungen

psychosomatische Beschwerden

Organfehlfunktionen ohne klare Ursache

Rückenschmerzen, Herzrasen, Kopf- ,Magenschmerzen

Fresssucht, Magersucht, Schilddrüsenüber- Unterfunktion, Migräne

Herzrhytmus-Störungen, Krämpfe, Durchfall, Ohrgeräusche Cholesterin

Drehschwindel, Ohrgeräusche

usw.

 

 

Was ist Konfliktorientierte Stressauflösung (KS)?

KS-01KS ist eine Methode zum auflösen von ungelösten seelischen Konflikten, Blockaden, Ängsten, psychischen Belastungen usw., die je nach persönlicher Disposition die verschiedensten Krankheitsbilder hervorbringen können, wie z.B.: Allergien, Stoffwechselstörungen, Schmerzen, Entzündungen, Geschwüre, Zellwucherungen, Abwehrschwächen, Verspannungen, psychosomatische Beschwerden, usw.

Ungelöste seelische Konflikte können aus aktuellen Situationen stammen aber auch aus Bereichen in unserem Leben, an die wir uns nicht mehr erinnern können (z.B. Kindheit).

Alle Gefühle und Situationen die wir verdrängt haben, weil wir sie nicht mehr sehen oder fühlen wollten, belasten uns unterbewusst weiter. Wir haben in dem Fall nur die Verbindung vom verdrängten seelischen Konflikt zum Bewusstsein unterbrochen, ohne das Problem zu verarbeiten.

Verdrängter seelischer Konflikt (VSK)

Er entsteht durch schockierend / belastend empfundene Erlebnisse (die oft verdrängt werden) während sich Körper und Nervensystem in einem geschwächten Zustand befinden.

Alle 1,5 Stunden wechselt die Dominanz der Gehirnhälften von einer Seite auf die Andere. Ist die rechte Gehirnhälfte dominant, besteht eine Neigung zur Verwundbarkeit, so dass auch banale Ereignisse einen VSK hinterlassen können.

(z.B.: Streit, Stress, Betrug, Schule, Enttäuschung, Probleme...)

Der Einfluss der Psyche auf den Körper

Gefühle sind elektrische Ereignisse im Nervensystem, die im Gehirn starten und sich von dort aus über den Körper ausbreiten. Werden Gefühle richtig durchlebt, so entlädt sich die erzeugte elektrische Energie im Körper. Werden Gefühle unterdrückt, verdrängt oder nicht richtig erlebt, so bauen sich statische elektrische Ladungen im Gehirn auf (nachweisbar als "Ring Artefakte" oder "Hamersche Herde") die sich nicht im Körper entladen.

Der Ladungsabbau geschieht über einen Spannungsüberschlag in die umliegenden Hirnnerven, die in ihrer Organsteuerungsfunktion beeinträchtigt werden.

Solange der Konflikt nicht aufgelöst ist, baut sich die elektrische Energie im Konfliktbereich immer wieder neu auf. Damit kommt es zu einer chronischen Reizung und Funktionsbeeinträchtigung der angesteuerten Organe.

Durch die Stressbelastung ausgelöste Beschwerden / Symptome

1) Allergien

Jeder kennt den Effekt den der Anblick seiner Lieblingsspeise auf ihn hat. Das Wasser läuft ihm im Mund zusammen und ein Hungergefühl stellt sich ein. Allein der Gedanke an die Speise reicht meist schon aus.

Der Körper hat gelernt auf bestimmte äussere Reize zu reagieren. Eine Allergie zu entwickeln ist auch ein Lernprozess des Körpers.

Es kann z.B. sein, daß man in der Schule öfter starken Stress hatte und zur Entspannung danach ausgiebig mit den Haustieren gespielt hat. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, dass der Körper irgendwann die Stessbelastung der Schule mit dem Vorhandensein von Katzen oder Hundehaaren verbindet.

Das heisst, dass Hunde oder Katzenhaare jetzt eine Stressbelastung des Körpers auslösen können. Oft reicht schon der Gedanke an das entsprechende Allergen.

Mit Hilfe der Konfliktorientierten Stressauflösung kann man solche "fehlerhaften" Verknüpfungen / Konditionierungen innerhalb weniger Stunden auflösen.

2) Abhängigkeiten / Suchtprobleme

darunter fallen z.B.: Zigaretten, Alkohol, Drogen, Fernsehen, Süssigkeiten, Fresssucht, Medikamente, Kaffee, usw.

Meist ist ein Suchtproblem oder eine Abhängigkeit von etwas nur ein Ausdruck dafür, daß der Person etwas bestimmtes fehlt. Dieses „Fehlen von etwas" wird dann oft unbewusst durch das Suchtmittel wenigstens teilweise kompensiert. Das Suchtmittel ist also nur ein Ersatz für etwas anderes.

Über das Unterbewusstsein kann man herausbekommen was nun eigentlich die Ursache für die Entwicklung einer Abhängigkeit oder Sucht war. Hat man die Ursache herausgefunden, dann kann man auch geeignete Schritte unternehmen um der Sucht entgegenzuwirken. Da die Ursachen für Abhängigkeiten allerdings bei jedem Menschen etwas anders liegen kann man hier auch leider keine allgemein gültige Aussage treffen wie eine bestimmte Sucht zustande kommt. Dies muss von Fall zu Fall persönlich abgeklärt werden.

3) Ängste / Depression / Phobien

darunter fallen z.B.: fast alle Arten von übertriebenen Ängsten (Phobien), Panikattacken, Herzrasen, Alpträume, Verfolgungswahn, alles nur negativ sehen, Selbstmordgedanken, usw...

Übertriebene Ängste sind wesentlich mehr verbreitet als man allgemein vermutet. Bis zu einer gewissen Grenze kann man diese Ängste unterdrücken, aber dann klappt das leider nicht mehr und die Maske der Beherrschung bricht in sich zusammen. Ängste und Depressionen werden meist durch verdrängte Emotionen und / oder Situationen ausgelöst. Diese Bereiche können von der Kindheit bis in die Gegenwart reichen. Alle nicht verarbeiteten Emotionen oder Situationen addieren sich untereinander auf und belasten gemeinsam die Psyche. Irgendwann reicht der gemeinsame Druck aus um Beschwerden im Sinne von Ängsten und Depressionen auszulösen.

Über das Unterbewusstsein kann man herausbekommen welche Situationen oder Emotionen verdrängt wurden. Diese verdrängten seelischen Konflikte stellen jetzt die eigentliche Ursache für die Entwicklung der Depression / Ängste dar. Hat man die Ursache herausgefunden, dann kann man auch geeignete Schritte unternehmen um der Depression oder den Ängsten entgegenzuwirken. Da die Ursachen hierfür allerdings bei jedem Menschen etwas anders liegen kann man hier auch leider keine allgemein gültige Aussage treffen wie eine bestimmte Angst oder Depression zustande kommt. Dies muss von Fall zu Fall persönlich abgeklärt werden.

4) Durchblutungsstörungen

darunter fallen z.B.: Migräne, Drehschwindel, Gleichgewichtsstörung, Hormonschwankungen, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Ohrgeräusche, usw...

Der Grund warum emotioneller Stress Durchblutungsstörungen hervorrufen kann liegt ein bisschen zurück in unserer Vergangenheit. Als wir noch z.B. in der Steinzeit vor wilden Tieren davonlaufen mussten war es wichtiger gut laufen und kämpfen zu können als gut denken zu können. Auch eine gute Verdauung und andere Körperfunktionen waren in diesem Augenblick nicht lebenswichtig. Der Körper hat damals gelernt, dass bei Stresssituationen „unwichtige Kreisläufe" von der Blutzufuhr weitestgehend abgetrennt werden durch ein zusammenziehen der kleinen Arterien. Die grossen Muskelarterien werden in diesem Augenblick auf volle Durchblutung geschaltet. Dadurch hat man in Stresssituationen oft viel Kraft, aber leider kann man dabei nicht so gut denken.

In unserer Zeit kommt es meist nur zu verbalen Auseinandersetzungen. Die Reaktion des Körpers ist aber immer noch die gleiche wie vor hunderten von Jahren. Dadurch das bestimmte kleine Arterien auf eng geschaltet werden kann es in Verbindung mit Stress zu Durchblutungsstörungen kommen.

Aktueller Stress: Eine offene Auseinandersetzung, Streit, Kummer, Angst, Schmerzen, ... Die körperliche Reaktion folgt meist sofort oder nach wenigen Minuten / Stunden.

Verdrängter Stress: alte nicht verarbeitete Emotionen / Situationen. Dieser Stress kommt meist erst wenn man sich nach der Arbeit ausruht, am Wochenende, im Urlaub. Immer dann wenn man sich nicht ablenkt können alte Erinnerungen unbewusst wachgerufen werden. Das Ergebnis ist dann die berühmte Wochenend- oder Feierabendmigräne. Unwohlsein, Schmerzen, Krankheiten immer dann wenn man sie nicht brauchen kann, nämlich dann wenn man sich ausruhen möchte.

Über das Unterbewusstsein kann man herausbekommen welche Situationen oder Emotionen verdrängt wurden. Hat man die Ursache herausgefunden, dann kann man auch geeignete Schritte unternehmen um der Stressbelastung auf den Arterien entgegenzuwirken. Da die Ursachen für diesen Stress allerdings bei jedem Menschen etwas anders liegen kann man hier auch leider keine allgemein gültige Aussage treffen wie eine bestimmte Angst oder Depression zustande kommt. Dies muss von Fall zu Fall persönlich abgeklärt werden.

5) Rückenschmerzen / Schmerzen allgem. / Neuralgien / versch. Rheumaformen / Autoaggressionskrankheiten

Wenn verdrängte seelische Konflikte ständig Muskeln, Haut, Nerven oder Organe durch Nervenimpulse reizen, können diese auch Fehlfunktionen bekommen. Es können Verspannungen, Reizungen, Entzündungen, Schmerzen und Fehlfunktionen entstehen. Das jeweilige Organ wird ständig mit Nervenimpulsen überflutet.

Muskeln: Anfangs ist eine leichte Verspannung zu spüren, die dann immer stärker wird bis zu stechenden Schmerzen. Deutliche Leistungsminderung und schnelle Ermüdung der Muskulatur.

Haut: Anfangs meist nur eine Reizung der Haut, später dann Rötung, Schwellung und Schmerzen

Nerven: Anfangs ist meist nur ein leichter Reiz (Schmerz) oder Zucken zu spüren. Später ist der Schmerz meist von Dauer und in Intervallen verstärkt zu spüren. Der Schmerzcharakter ist sehr unterschiedlich und reicht von leichtem ziehen über stechende bis zu feurigen Schmerzen.

Drüsengewebe: Anfangs eine meist schleichende Veränderung der Hormonwerte, später oft schubweises Auftreten der Hormonveränderung. Anzeichen sind oft: Unruhe, Aggression, Depression, Angst, Haarausfall, Gewichtsveränderung,...

Durch die Reizung des Gewebes durch die Nervenimpulse kann es auch sein, dass die körpereigene Abwehr auf den betroffenen Bereich aufmerksam wird. Sie sucht nun nach irgendwelchen Aggressoren (Angreifern) findet aber keine. Sie findet nur körpereigene Zellen die eine Überreaktion zeigen oder die nicht mehr richtig funktionieren. In beiden Fällen greifen die körpereigenen weissen Blutkörperchen an um die „schlechten, entarteten" Zellen zu vernichten. Der Körper greift sich selber an = Autoaggressionskrankheit !!!

Über das Unterbewusstsein kann man herausbekommen welche Situationen oder Emotionen verdrängt wurden. Hat man die Ursache herausgefunden, dann kann man auch geeignete Schritte unternehmen um der Stressbelastung entgegenzuwirken. Da die Ursachen für diesen Stress allerdings bei jedem Menschen etwas anders liegen kann man hier auch leider keine allgemein gültige Aussage treffen wie eine bestimmte Angst oder Depression zustande kommt. Dies muss von Fall zu Fall persönlich abgeklärt werden.

Wie funktioniert "Konfliktorientierte Stressauflösung"?

Ein VSK kann je nach seinem Gefühlsinhalt an unterschiedlichen Stellen im Gehirn entstehen. Ängste setzen sich z.B. vorzugsweise in dem Hirnbereich fest, der für die Funktion der Nieren zuständig ist. (siehe Tabelle "Organ <--> Emotionszuordung" )

Über einen Muskeltest kann direkt festgestellt werden, ob ein Organ "Stressbelastet" ist oder nicht.

"löschen" eines VSK:

Verdrängte Emotionen, Situationen (VSK´s) können von allein nicht mehr verarbeitet werden, weil sie keine direkte Verbindung mehr zur Hirnrinde und damit zur Cortex (Bewußtsein) haben.

Nachdem die belastenden Emotionen des VSK ermittelt wurden wird mit verschiedenen Techniken, die Verbindung zur Hirnrinde wieder hergestellt.

Dadurch kann die verdrängte Emotion oder Situation wieder vom Unterbewusstsein über Träume verarbeitet werden.

Der neu angebundene verdrängte Konflikt wird vom Unterbewusstsein jetzt genauso behandelt wie jedes andere Erlebnis, das man tagsüber hatte.

Der VSK wird im Normalfall nicht erneut bewusst durchlebt. Es wird meist nur tagsüber eine leichte Unruhe verspürt und nachts kommt es zu etwas lebhafteren Träumen als üblich.

Damit wird die psychische Belastung von den jeweiligen Organen genommen.

2. Hypnose

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Dir therapeutische Form der Hypnose hat nichts gemein mit der publikumswirksamen Showhypnose. In beiden Fällen werden zwar hypnotische Zustände herbeigeführt, aber der Zweck, die Durchführung und die Art wie dies gemacht wird unterscheiden sich doch erheblich.

Bei der therapeutischen Hypnosetherapie wird mit Hilfe einer geführten sehr tiefen Entspannung und verschiedener Techniken ein veränderter Bewusstseinszustand herbeigeführt. In diesem Hypnose-Zustand ist das Bewusstsein kristallklar und der Patient nimmt alles viel bewusster als sonst üblich war. Dieser Zustand ist dem Schlafzustand sehr nahe. Den Körper spürt man meist überhaupt nicht mehr oder er fühlt sich sehr steif und unbeweglich an.

Nach einer Hypnosetherapie kann man sich meist nur an Bruchstücke oder überhaupt nicht an das erinnern was während einer Sitzung gesagt oder getan wurde. Der Patient ist bei „vollem Bewusstsein" während der ganzen Hypnose-Sitzung er verliert nur meist die Erinnerung nach dem „Aufwachen" an das was passiert ist.

Die Hypnosetherapie kann in fast allen Bereichen der Psychotherapie eingesetzt werden. Es ist eine sehr sanfte Methode die den Patienten sehr nah an sein Unterbewusstsein heranführt. Durch die Arbeit mit dem Unterbewusstsein können rasch positive Veränderungen herbeigeführt werden.

 

3. Trance Therapie

Wird oft mit Hypnose gleichgestellt obwohl es zwischen den beiden Therapieformen viele Unterschiede gibt.

Bei der therapeutischen Trancetherapie wird mit Hilfe einer geführten tiefen Entspannung ein veränderter Bewusstseinszustand herbeigeführt. In diesem Zustand ist das Bewusstsein kristallklar und der Patient nimmt alles viel bewusster als sonst üblich war.

Nach einer Trancetherapie kann man sich an alles erinnern was während einer Sitzung gesagt oder getan wurde. Der Patient ist bei „vollem Bewusstsein" während der ganzen Therapie-Sitzung. Die Körperempfindung ist dabei meist reduziert.

Die Trancetherapie kann in fast allen Bereichen der Psychotherapie eingesetzt werden. Es ist eine sehr sanfte Methode die den Patienten näher an sein Unterbewusstsein heranführt. Durch die Arbeit mit dem Unterbewusstsein können rasch positive Veränderungen herbeigeführt werden.

 

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